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Unser Aufgabengebiet umfasst u. a.:

  • Förderung des eigenverantwortlichen Umgangs mit Medikamenten
  • Unterstützung bei der Bewältigung des Alltags (lebenspraktisches Training)
  • Feststellung, Beobachtung und Dokumentation des Hilfebedarfs
  • Stützende Tages-/Wochenstruktur schaffen
  • Aktive Einbeziehung des sozialen Umfeldes (Angehörige, Freunde, etc.)
  • Koordination und Vermittlung von Hilfen ( z.B. betreutes Wohnen, SPD, (Ambulante Hilfen, Selbsthilfegruppen)
  • 24 h Rufbereitschaft für unsere Klienten in Notsituationen
  • Professionelle, tragfähige Beziehung mit dem Klienten aufbauen durch Bezugsbetreuungssystem
  • Wahrnehmung und beobachten von Krankheitszustand und dessen Entwicklung, z. B. auch Wirkung/Nebenwirkung von Medikamenten
  • Krisensituationen erkennen und frühzeitig intervenieren
  • Ärztliche Behandlung unterstützen (mit enger Absprache des Vorgehens)
  • Förderung eines bewussten Umgangs und aktive Auseinandersetzung mit der Erkrankung durch Beratung und Information
  • Durch Gespräche mit dem Klienten die eigene Verantwortlichkeit fördern (Selbsthilfekonzept)

Folge:

  • Reduzierung von Einweisungen
  • Rechtzeitige Einweisung um Chronifizierung zu vermeiden
  • Umfangreiche Koordination aller Maßnahmen für einen effektiven Einsatz
  • Sicherstellung von notwendiger Behandlung / Betreuung
  • Integration psychisch Erkrankter verbessert sich
  • Verbleib des Patienten bei gewohntem / vertrauten Arzt

Wer darf Maßnahmen der psychiatrischen häuslichen Krankenpflege verordnen?

  • Facharzt/Fachärztin für:
    – Nervenheilkunde
    – Neurologie
    – Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
    – Psychiatrie und Psychotherapie
    – Kinder und Jugendpsychiatrie
    – Psychiatrische Institutsambulanzen nach § 118 SGBV
     
  • Ärzte/Ärztinnen mit Zusatzbezeichnung Psychotherapie nach Diagnosesicherung durch oben genannte Fachärzte (nicht länger als 6 Wochen)